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1st

Das ist dann mal mein erster Blog hier.
zum Testen wie das so geht.

Mal schaun, wieviele noch flogen.

hf

Sergio

17.4.06 01:40, kommentieren



Morgenstund hat Gold im Mund

... so heißt es doch so oft.
So mussten wir das heute - in den frühen Morgenstunden -
natürlich sofort prüfen, wieviel an dieser alten "Weisheit",
wirklich dran ist.

Der erste Schultag, nach den Osterferien, verlief so dann doch etwas zäher als sonst - was auch kein Wunder ist nach 2 Studen Schlaf .

Golden war der Wein - den wir genüsslich leerten - aber definitiv in den frühen Morgenstunden, sofern ist vielleicht doch etwas mehr an der ganzen Sache daran, als man vielleicht denken mag ...

1 Kommentar 18.4.06 16:18, kommentieren

@ Julia

... Wie wunderbar, wenn man ins Techniker - Büro kommt, um sich eine Kleinigkeit auszuborgen. Natürlich in netter Begleitung von Martin und Horst, und noch viel interessanter, wenn ein - doch noch ziemlich, vom Alkohol niedergeschlagener - Projektleiter versucht sich etwas auszuleihen.

Aller Anfang ist schwer, so heißt es. Noch schwerer an einem Tag wie heute - an dem es teilweise schwer erscheint, seinen eigenen Namen zu schreiben.
Doch Anstrengung wird manchmal sogar belohnt und mit viel mühe, erhalten sogar halb betrunkene Menschen - *schmunzel* - einen Bluetooth - Dongel von der Technik ^^, mit viel Erheiterung für die Gefolgschaft die sich das ein oder andere Schmunzeln natürlich nicht verhalten konnte ...

18.4.06 17:18, kommentieren



… Seine Tasse Kaffee fest umschlossen, seinen Blick starr und regungslos auf die Wand gerichtet, saß er auf seinem Stuhl. Die Welt schien wieder einmal unbegreiflich verwirrend und undurchsichtig. Es war schon seltsam, jedes Mal wenn er dachte Ahnung davon zu bekommen, wie er seinen Weg im Leben bestreiten könnte und vor allem, das Gefühl hatte, endlich einen klaren Blick für die Dinge um ihn herum zu besitzen, ereigneten sich unerwartet und völlig zu wider, Kleinigkeiten die alles in Trümmer zerfallen ließen.
Was war es bloß, was machte er falsch? Sein starrer Blick wurde missmutig, gar verzweifelt schien er die Wand, ihm gegenüber, zu durchbohren, in der Erwartung vielleicht eine Antwort zu finden. Doch egal, wie lange er sie auch anstarrte und mit wirren Gedanken bombardierte, sie schwieg. Keine Antwort, kein Zeichen, nichts von Bedeutung brachte sie ihm entgegen.
Ein Gefühl der Verlorenheit breitete sich aus, und erfüllte den Raum, der Kaffee war in zwischen kalt geworden und nur mehr ein Schatten seiner Selbst, als er einen Schluck davon nahm. War es Schicksal? – durchzog ihn ein Gedanke, als er seinen Blick über den Schreibtisch wandern ließ und zu begreifen versuchte, was sich verändert hatte.
Schicksal, welch seltsames Wort, dass die meisten doch so einfach benutzten ohne darüber nach zu denken, oder darüber nachdachten und sich den Kopf zerbrachen, was es vielleicht wirklich bedeuten mag – Vorbestimmung, Machtlosigkeit?
Langsam und mit einem langen Zug, trank er die letzten Reste des Kaffees, welcher sich in der Tasse befanden. Ein dumpfes Geräusch war zu vernehmen, als die Tasse zurück auf den Tisch gestellt wurde, und dabei das Holz berührte.
Er hatte keine Lust mehr, sich die Gedanken darüber zu zerbrechen, was er – möglicherweise – falsch gemacht hatte, oder weshalb sich seine heile Welt wieder einmal in ein Häufchen Elend zu verwandeln schien.
Keine Lust, das war vielleicht die Antwort auf seine Frage, vielleicht hatte die Welt selbst einfach keine Lust mehr auf seine Person? Mit einem leisen Seufzer erhob er sich von seinem Stuhl, steckte seine linke Hand in seine Hosentasche und schritt Richtung Terrasse.
Silbrig schimmernd, erhellte der Mond den nächtlichen Schleier, der alles umgab.
War es wirklich so viel verlangt? Er wollte doch nicht viel, nichts außergewöhnliches, im Prinzip wollte er doch nur, was im Grunde sich auch jeder andere Mensch wünschte – Geborgenheit und einfach nur glücklich sein. Suchend und etwas verloren blickte er in den Sternenhimmel, mit der Frage im Nacken: Warum? …



By Sergio

1 Kommentar 19.4.06 07:47, kommentieren

Tee - Time

Erkenntnis des Tages:

Horst mit einer Tasse Tee in der Hand, ein paar Schluck probierend: "Hm, ja. Mmmhm schmeckt ... schmeckt nach Tee, da kann man nichts sagen."

Danke, ich kann wirklich noch sehr viel von dir Lernen *schmunzel*. Welche Erkenntnis wohl morgen kommen wird?

1 Kommentar 19.4.06 23:10, kommentieren