Sadness all day long

Manchmal gibt es Tage, in denen man sich so verloren und alleine fühlt, dass man den ganzen Tag weinen könnte. Oder einfach den ganzen Tag, Tränen in den Augen hat, da es dem eigenen Inneren-Ich einfach nicht gut geht. Ich weiß nicht, ob das jeder hat, oder ob ich, einfach nur mehr ein sehr trauriges Häufchen Elend in mir trage.
Irgendwie zum Verzweifeln ...

22.12.09 16:59

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bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Kim / Website (22.12.09 17:04)
Ja das stimmt.Es ist zum verzweifeln !Manchmal hat es den anschein,dass wenn man mal einen schlechten Tag hat,er überhaupt nicht enden will !
Man kann nur hoffen das das irgendwann vorrübergeht !
Liebe Grüße '


amystern (8.1.10 00:28)
Meinst du das, wenn die Welt pitch-black ist? Ich kenn wenn die Dunkelheit kommt und geht, ohne Vorwarnung oder den großen Grund, ohne das etwas zurückbleibt außer einer großen Leere. Wenn alles trivial ist, die Welt sich nicht um einen schert und nichts so richtig hilft.
Ich kann dir leider nicht sagen, wie es besser wird, denn ich weiß es selbst nicht. Ich kann dir nur sagen, dass du nicht allein bist.


Vendur (24.1.10 22:45)
Pitch-black in dem Sinne nicht. Das sich die Welt nicht um einen schert, triffts wohl eher. Es ist einfach so, als ob man für niemanden existiert. Keinen scheint es zu interessieren, wie's einem geht, was man macht oder ob man überhaupt noch auf dieser Welt wandelt. Man ist einfach nicht existent. Nur wenn die Leute etwas benötigen, sei es eine Aufgabe, die zu erleidigen ist und sie selber nicht schaffen oder sich darum bemühen wollen, oder irgendwelchen materiellen Dingen nach jagen. Dann kann es passieren, dass man plötzlich wieder interessant wird und - ungewollt - Aufmerksamkeit bekommt, bis die Aufgabe erledigt, oder die Besorgung getätigt wurde. Ab diesem Zeitpunkt hört man dann wieder auf zu existieren. So in der Art, würde ich das beschreiben.

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