decisions

Ich hasse Entscheidungen die mir zu gesprochen werden und einzig und alleine von meiner Person entschieden werden können, und es klar auf der Hand liegt, dass es nie meine Entscheidung ist oder sein wird bzw. war.
Es deprimiert, wenn man weiß, dass egal wie man sich entscheidet, die Entscheidung dann doch bei der anderen Person getroffen wird, auch wenn man "allmächtig" über diese Entscheidung der einzige ist der sie trifft und den Fortgang besiegelt - im Schein vielleicht...

Nun gut, meine Entscheidung habe ich getroffen - auch wenn sie so und so fast immer klar auf der Hand gelegen ist - der Fortgang der Dinge sieht aber nach der gegenteiligen Entscheidung aus - die natürlich nicht in meiner Hand liegt wie es mir weiß gemacht werden sollte... Was soll's immerhin habe ich heute etwas anderes erkannt.

"Das bessere Übel", sonannte ich meinen vorletzten Beitrag. Es ist nicht schlimm gehasst zu werden, wenn dich jemand hasst empfindet er zumindest noch etwas für deine Person. Viel schlimmer ist es wenn dir jemand gleichgültig und ohne irgendein Gefühl gegenüber steht.
Wenn ein Freund so einer Person ist, der man gleichgültig wird, ist es wohl eins der graunenvollsten Szenarien, die man sich in seinem Leben vorstellen kann. All die Momente die man gemeinsam verbracht und gemeinsam erlebt hat, bedeutungslos, unwichtig als ob sie nie existiert hätten. Ich denke das ist wohl einer der traurigsten Momente, die ich mir vorstllen kann und ... wie ich merke, die ich erlebe.

18.1.07 18:14

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